Leben und Wirken des Balladendichters Attila Maya Olsen
bis in etwa heute:
Dieser etwas umfangreichere Lebensbericht wurde verfasst von Madman Tilmanen und Eckhart Walteren, einem Autorenteam dessen ersten Science(oder sonstwie)Fiction-Roman ich gierigst herbeisehne.
Attila Maya wurde am 30. Februar 1493 als Sohn der Familie Maya in Nyergesújfalu, einem kleinen Örtchen an der Donau in der Provinz Mitteltransdanubien, heute Nordwest-Ungarn geboren. Seine Mutter Theresa war alleinerziehend, da sein Vater seit mehreren Jahren nicht mehr aus China zurückgekehrt war. Da arbeitete er als Assistent des berühmten Entdeckers und Reiseveranstalters Marco Polo (der, der mit Hilfe minderjähriger Mädchen seine Hemden selbst nähen konnte) - war da irgendwie hängengeblieben und .... naja - eigentlich war Attila Marcos Sohn - weswegen er auch gern Maya-Polo genannt wurde. Später sollte er das Spiel erfinden das er Mayapoli nannte es schlecht vermarktete, darüber total verarmte und als er es viel später als Monopoli wiederentdeckte hätte er sich fast totgelacht aber das ist eine andere Geschichte.
Sein älterer Bruder Gregor war als strenger Gläubiger vor mehreren Jahren nach Rom gegangen um dort seinen Glauben mit italienischem Wein, dem Rauchen von Myrrhe und der Verführung von Messdienern unter 12 etwas erträglicher zu machen. Als Gregor Mendel bekannt ging er in die Biologiebücher ein, doch mittlerweile war er vom Abt zum Papst aufgestiegen. Jedes Mal, wenn Attila Maya Gregor oder besser Papst Steve,wie er sich heimlich von guten Freunden nennen ließ - in Rom besuchte, gingen sie in den gleichen English Pub um da nach frischer Myrrhe zu fragen. Dort hatte Attila Maya seine ersten Begegnungen mit harter britischer Rockmusik. Eigentlich war in diesen Pubs immer schönes Wetter, Attila Maya verbrachte seine Ferien ausschließlich hier.
Attilas Mutter verdiente grade genug Geld als Model, dass ihr Sohn zur Schule gehen konnte und so verbrachte er seine Kindheit auf Schloss Salam, dem ultimativen Internetinternat für Rockmusiker. Von hier kamen schon große Rock-Legenden wie Don Dovi, Kurt Cocain oder Janis Chopin und Jim Händmix, die hier graduiert und versprochen hatten nicht älter als 27 zu werden.
Nach abgeschlossenem Master in Major Heavy und easy floating RocknRoll beschloss er von der Musik in den English Pubs inspiriert, seinen eigenen Weg zu finden. Dieser führte ihn mit einem Fischerboot und ein paar eingelegten Heringen um die ganze Welt bis er sich auf einer Safaritour schließlich in das exotische Dänemark verliebte. Doch die Ruhe dort war nicht von kurzer Dauer.....denn während die anderen Tourteilnehmer ausstiegen und Fotos machten, wollte Attila kurz ein paar Postkarten schreiben und wurde prompt von einem fliegenden Kannibalen angegriffen. Doch dieser wollte nur seine Haare, denn er war ein vegetarischer Kannibale und suchte nach Kicks für sein erstes Musical mit dem Titel Kommhair. Zutiefst erschrocken rief Attila um Hilfe weil ihm so danach war. Da kam die schöne Sveija Birgit Olsen auf einem schwarzen Schwan (manche Ahnenforscher ahnen auch es sei ein schwarzer Knappe gewesen) angeritten und rettete ihn. Er verliebte sich sofort in sie was ihm leicht fiel und sie heirateten noch unter den Palmen am schönen Strand von Dänemark den man cold Hawaii nennt. Erst später fand er heraus, dass sie eine Prinzessin war die es nur auf seine Kreditkarte abgesehen hatte und er dadurch dass er seine Rettung nicht verhindern konnte nun verpflichtet war, mit ihr Kinder zu zeugen, ins Königshaus einzuziehen und ihren Namen zu übernehmen. Er trennte sich nach Zeugung von 11 bis 12 Kindern von ihr, und behielt ihren Namen. Sie behielt seine Kreditkarte die ihr aber nichts nützte weil sie nicht bedeckt war. Was für Attila perfekt war. In ihrem Kummer nannte sie sich Birgitta Nielson, schrieb schnell den bemühten Roman „Die nackte Kanone“ und fing an sehr laut und verzweifelt sehr dramatische Opernarien zu schmettern. Das tat sie sehr lange und sehr ausgiebig ungefähr bis tief ins 20ste Jahrhundert hinein. Attila sollte sie aber nie wieder sehen. So zärtlich ist das Leben manchmal.
Nach vielen weiteren Jahren des Reisens in ungeheizten Postkutschen ließ Attila Maya Olsen sich in Schottland nieder, weil er unbedingt sparen musste. Er kaufte sich ein Pferd. Das Pferd hatte ihm ein fliegender Unterhändler als Goldesel angedreht und es hieß Marie Pappenstil. Bald schon galt er als der tapfere Attila Hood, der den Armen hilft. Zum Beispiel beim Zäune bauen um Ländereien die ihnen gar nicht gehörten. Nach dem selbsterdachten Lebensmotto seiner Urgroßmutter mütterlicherseits: „wie den Armen so den Beinen“ half er natürlich auch sehr vielen Beinen, was aber in Schottland damals nicht gern gesehen wurde, wenn überhaupt.
Doch seine Leidenschaft galt weiter der Musik. Begeistert ob seiner neu gewonnenen Freiheit entstanden Songs wie „Freiheit bitte Tag und Nacht aushalten“ und „Du kannst mich“. Vor allem konnte er sich gut konzentrieren an der Küste, oft tief versunken in Gespräche mit dem berühmten Philosophen Heimtiki Küstenmacher, der diese Küste gemacht und damit erstaunliche Preise gewonnen hatte - und am Felsen in dem der dritte Horkrux versteckt war, redete er oft mit Nessie, seiner neuen besten Freundin, mit der er schon bald eines dieser beliebten Bratkartoffel Verhältnisse anfing. Damals war die Bratkartoffel noch viel größer als heute und hatte einen Pelz.
Attila Maya Olsen entdeckte durch Messies Nachbarn, Herrn Wolga bald seine Leidenschaft für die romantischen Klänge der Musik Peter Schraikowskys und anderer deutscher Dichter und Denker. Aber die Musik, die er machen wollte, war kein Vergleich dazu – nein – er wollte etwas völlig wahnsinnig unverkrampftes machen, etwas was die Menschen zum hopsen, tanzen und kichern bringen sollte! Heimlich übte er auf dem Klavier von Nessie wenn sie sich vom Liebe machen ausruhte und mit Herrn Wolga Tee trank.
So entstanden schon im Alter von 157 Jahren erste Kompositionen, die so völlig anders waren, als alles bisher unerhörte, dass alle nur den Kopf schüttelten. Hier entstand also damals in Schottland die berühmte Schüttelkrankheit die sich nach und nach über ganz Europa ausbreiten sollte. Ob sie nun wollte oder nicht. In seinem Kopf spielten sich Melodien, Rhythmen und Sounds ab, die er gar nicht auf Papier bringen konnte, weil er so sparen musste. Und schreiben konnte er ja auch nicht.
Er versuchte zaghaft seine Stücke an den Mann (Frauen hatten ja das Wahlrecht noch nicht und mussten auf den Herden reicher Leuten den Ruß gleichmäßig verwischen und nebenbei die Kinder kriegen) zu bringen oder Auftritte bei den Galas zu Ehren Kaiser Konstantins zu bekommen um Geld für ein eigenes Klavier zu verdienen. Aber Pustekuchen! Niemand wollte Stücke von einem Attila Maya Olsen der der großen Birgitta 12 Kinder angehängt hatte. Die Medien hatten natürlich längst alles völlig verdreht.
Doch Attila Maya Olsen wäre nicht Attila Maya Olsen wenn er nicht Attila Maya Olsen wäre!
Also rief er John Lennon an. So kam er 1887 wieder nach Dänemark, wo John sein eigenes Gras anbaute.
Endlich entstanden große Hymnen wie z.B. „Liebe muss man fühln“ wofür Käptn Jack vorsorglich schon zur Zeit des allerersten Pharao seine berühmt-berüchtigten Verse verfasst hatte oder „Dein Arsch“, offensichtlich für seine große Liebe Nessie geschrieben.
Hier konnte Attila sich völlig gehen lassen, Songs schreiben und singen. Eifrig half er auch bei Johns Grasernte und der Herstellung der vorzüglichen Gras-Silage, die damals nicht nur von dummen Kühen weltweit hoch geschätzt wurde. Kenner glauben, dass John seine erste Fassung von Help ursprünglich für Attila als Dankeschön schrieb. In dieser hoch kreativen Atem-Sphäre wertete er alte Werke wieder auf und es kamen neue hinzu. Schon bald entstand eine ganze Sammlung, die er als Album „Irgendwas is immer“ mit Käptn Jack zusammen in Hamburg aufnahm. In einem namenlosen Dorf namens Torf im Norden von Wales wurde diese Sammlung lebensbejahender Schlager in Insiderkreisen ein absoluter Verkaufsschlager. Es folgten hunderte Auftritte hauptsächlich mit dem rechten Fuß und Attila Maya Olsen konnte sich vor Anfragen kaum noch retten. Eine davon war zum Beispiel: Was soll denn dies olle Olsen da hinten dran?
Attila verschlug es für viele Jahre die Sprache und auch die Singe. So kam es dass AMO, wie der Italiener aus der Pizzeria gegenüber ihn zärtlich nannte, aus Wales ausgebürgert wurde weil die Wälser Menschen die nicht singen einfach nicht ertragen können. Er bekam einen deutschen Doppelpass und den Hinweis: geh doch wo du wohnst!
Und hier kommen wir nun zum harten Teil in Attilas Leben. Dieser ist so gut wie gar nicht dokumentiert und auch nicht weiter erwähnenswert. Deswegen macht das RTL 2 über diese Phase in ein paar Jahren eine vielköpfige und besonders peinliche Familienserie. Aus gut deformierten Greisen war schon zu hören, dass die Besetzung schon steht. Irgendwo in Bayern an einer noch einzurichtenden Bushaltestelle.
Jetzt aber nichts wie ran an die Songs von Attila Maya Olsen !!!